Daniel Silva hat eine Spionage Saga um den Agenten Gabriel Allon geschrieben, Mitglied des israelischen Geheimdienstes mit dem besonderen Auftrag, die Feinde des Staates Israel zu bekämpfen. Im Roman war Allon bereits dabei bei der ersten Operation dieser Gruppe, die „Ausschaltung“ der palästinensischen Terroristen, die ein grausames Attentat während der olympischen Spiele in München 1972 verübten. Danach kamen immer neue Aufgaben, in denen Allon und seine Familie auch persönlich leiden mussten.
In dieser Erzählung ist Gabriel Allon nicht mehr im Dienst und lebt in Venedig, wo er Kunstwerke restauriert. Ein Attentat gegen die israelische Botschaft in Rom bringt ihn wieder auf die Bühne, zumal es Anzeichen gibt, dass die Attentäter auch auf Allon abgesehen haben. Daraus entwickelt sich eine wie gewohnt meisterhaft inszenierte Erzählung um Leben und Tod.
Was andere dazu meinen:
Der Anschlag auf die israelische Botschaft in Rom ist präzise und brutal. Schon bald sind die Selbstmordattentäter identifiziert. Aber wer ist der Kopf dieses kaltblütigen Unternehmens? Bei seinen riskanten Nachforschungen kommt der israelische Geheimagent Gabriel Allon einem Mythos auf die Spur: dem untergetauchten Chaled al-Chalifa, Sohn und Enkel berüchtigter palästinensischer Freiheitskämpfer. Allon entdeckt, dass der Top-Terrorist einen noch viel verheerenderen Coup plant und das Leben Hunderter Unschuldiger in Gefahr ist. Doch er kann ihn nur aufhalten, indem er sich in seine Hände begibt. Denn schon längst ist er selbst im Visier al-Chalifas, der dadurch die Spielregeln vorgibt und nun einen erpresserischen Trumpf in der Hand hat. (Amazon)
