Mitch Albom ist ein Sportjournalist. Während seines Universitätsstudiums freundete er sich mit seinem Soziologieprofessor, Morrie Schwartz, an. Viele Jahre später sah Mitch ein Interview mit diesem Professor in der Fernsehserie Nightline. In diesem Interview spricht der alte Soziologe über seine schreckliche Krankheit ALS und wie seine Krankheit ihm geholfen hat, den Sinn des Lebens besser zu verstehen. Nach dieser Sendung hielt Mitch den Kontakt zu ihm aufrecht und besuchte ihn jeden Dienstag bis zu seinem Tod im Jahr 1995 im Alter von 78 Jahren.
Das Buch besteht im Wesentlichen aus Morries Gedanken über Leben und Tod. Es ist ein Buch, das niemanden gleichgültig lässt, denn es enthält eine bewundernswerte Lebensphilosophie. Morrie war Jude, teilte aber viele Elemente anderer Religionen, sowohl der christlichen als auch der muslimischen, und auch des Buddhismus. Das Buch ist ohne Sentimentalität geschrieben, obwohl die Thematik dazu einlädt.
Die Meinung der anderen:
„Dienstags bei Morrie“ von Mitch Albom ist ein Buch, das zum Nachdenken anregt und wichtige Lebensweisheiten vermittelt. Die Geschichte von Mitch und Morrie ist herzzerreißend und zugleich ermutigend. Es ist eine Erinnerung daran, dass es im Leben um mehr geht als Erfolg und Status, sondern um Liebe, Freundschaft und achtsames Sein.“
