Luca D’Andrea, Das Böse, es bleibt

Das zweite Buch von Luca D’Andrea übernimmt einige Elemente aus dem bekannten thriller „Der Tod so kalt“ desselben Autors, ist aber eigentlich keine Fortsetzung von diesem. Die Landschaft Südtirols ist die Bühne für eine spannende Geschichte mit einem geheimnisvollen Heiler, einem Auftragskiller und einem Mafiaboss. Der Autor, der teilweise an Stephen King erinnert, fragt sich immer wieder dabei, woher das Böse kommt. Nicht so spannend wie das erste Buch, aber lohnenswert.

Das dritte Buch von Luca D’Andrea, Der Wanderer, nutzt eigentlich nur die Bühne im Südtirol für eine verwirrende Geschichte, die den Autor nicht richtig fesselt.

Was andere dazu meinen:

Südtirol, im Winter. Marlene ist auf der Flucht, panisch steuert sie ihr Auto durch den Schneesturm. Im Gepäck: ein Beutel mit Saphiren, den sie ihrem skrupellosen Ehemann aus dem Safe entwendet hat. Wegener ist der Kopf einer mafiösen Erpresserbande, und Marlene weiß, dass er seine Killer auf sie hetzen wird. Da stürzt ihr Wagen in eine Schlucht. Marlene erwacht in einer abgelegenen Berghütte, gerettet von einem wortkargen Alten. Bei ihm und seinen Schweinen glaubt sie sich in Sicherheit vor ihrem Mann. Bald jedoch stellt sie mit Entsetzen fest, dass von dem Einsiedler eine noch größere Gefahr ausgeht …
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