John Ironmonger, geboren in Nairobi, studierte Zoologie in England und arbeitete in verschiedenen Positionen, unter anderem in der IT-Branche. Sein 2015 erschienenes Buch wurde nach Ausbruch der Pandemie 2020 ein großer Erfolg.
Jonas (Joe) Haack ist Analyst bei einer Investmentbank. Seine Aufgabe ist es, Ereignisse zu analysieren, die zu einem Ausverkauf von Aktien führen könnten. Er entwickelt ein Programm, das diese Informationen automatisch findet und verarbeitet, und verdient damit viel Geld. Sein Chef bittet ihn, mit dem Programm eine Situation zu simulieren, in der die Menschheit an ihrem Egoismus scheitert. Kurz darauf muss er die Firma verlassen und findet sich in einem kleinen Dorf in Cornwall wieder, wo er mit Entsetzen feststellen muss, dass sich seine „Prophezeiung“ bald erfüllen wird.
Eine spannende Geschichte mit einem unerwarteten Ende.
Was andere dazu meinen:
Das Buch der Stunde, das uns Hoffnung macht.
Ein kleines Dorf. Eine Epidemie und eine globale Krise. Und eine große Geschichte über die Menschlichkeit.
»Eine erstaunliche Vorwegnahme.« Frankfurter Neue Presse
»Abenteuerlich und ergreifend.« Stern
»Dieser Roman gibt einem den Glauben an die Menschheit zurück.« Elle
Erst wird ein junger Mann angespült, und dann strandet der Wal. Die dreihundertsieben Bewohner des Fischerdorfs St. Piran spüren sofort: Hier beginnt etwas Sonderbares. Doch keiner ahnt, wie existentiell ihre Gemeinschaft bedroht ist. So wie das ganze Land. Und vielleicht die ganze Welt. Weil alles mit allem zusammenhängt.
John Ironmonger erzählt eine mitreißende Geschichte über das, was uns als Menschheit zusammenhält. Und stellt die wichtigen Fragen: Wissen wir genug über die Zusammenhänge unserer globalisierten Welt? Und wie können wir gut handeln, wenn alles auf dem Spiel steht?
