Ian McEwan behandelt in diesem Buch einige der anthropologischen, ethischen und sozialen Probleme, die im Zusammenhang mit der so genannten künstlichen Intelligenz auftreten können. Er tut dies auf humorvolle Weise.
Charlie Friend, der seinen Lebensunterhalt mit Trading verdient, kauft einen der ersten Prototypen eines Androiden mit dem bezeichnenden Namen Adam. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase nimmt der Android eine unerwartete Rolle im Leben von Charlie und seiner Freundin Miranda ein, die viele Fragen aufwirft.
Was andere dazu meinen:
Charlie ist ein sympathischer Lebenskünstler Anfang 30. Miranda eine clevere Studentin, die mit einem dunklen Geheimnis leben muss. Sie verlieben sich, gerade als Charlie seinen >Adam< geliefert bekommt, einen der ersten lebensechten Androiden. In ihrer Liebesgeschichte gibt es also von Anfang an einen Dritten: Adam. Kann eine Maschine denken, leiden, lieben? Adams Gefühle und seine moralischen Prinzipien bringen Charlie und Miranda in ungeahnte – und verhängnisvolle – Situationen.
