Das Buch, das aus zwei verschiedenen Teilen besteht, beschreibt das Leben von Edna und Parker im Midwest und in den Südstaaten der USA in den 1930er und 1940er Jahren. Wie in anderen Büchern von Richard Ford von seinen Eltern und ihr Leben in einem weiten, scheinbar grenzenlosen Land.
Neben seiner Schreibweise, die angenehm zu lesen ist, würde ich die Bedeutung die Familie, Ehe und Kinder für den Autor haben, unterstreichen.
Was andere dazu meinen:
Mit siebzehn verliebt sich Edna Akin aus Arkansas in Parker Ford, einen Jungen vom Land mit den durchscheinend hellblauen Ford-Augen. Sie heiraten und beginnen ein Nomadenleben in den Südstaaten der USA – Parker arbeitet als Handlungsreisender. Die 30er Jahre ziehen vorbei wie ein langes Wochenende, ungezählte Meilen, Cocktails, Hotelzimmer: New Orleans, Texarcana, Memphis. Die Geborgenheit, die es in ihrer Welt, dem Amerika der frühen Ford-Romane, nicht gibt, finden sie beieinander. Dann kommt ein einziges spätes Kind zur Welt – und alles ändert sich. „Zwischen ihnen“ ist Richard Fords intimstes Buch: ein literarisches Memoir über seine Eltern und ein atmosphärisches Porträt des Lebens in den USA Mitte des 20. Jahrhunderts.
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